Wer hilft ?

Interessengemeinschaften Anlegerschutz

Alleine kann es teuer werden - daher bündeln viele Betroffene Ihre Interessen in Interessengemeinschaften.

Hier erfahren Sie welche Interessengemeinschaften in Sachen Anlegerschutz vorhanden sind.

Sollte eine IG hier fehlen so können Sie die gerne nachtragen.

Deutsche Anleger Stiftung
Schutz für geschädigte Kapitalanleger

Vorstandsvorsitzende Christiana Franke
Pettenkoferstr.40
80336 München
Tel: 089- 59 94 76 44
Fax: 089- 59 94 76 45

E-Mail: Vorstand@DeutscheAnlegerStiftung.de

 

2006 – OLG Bremen: Falschberatung durch Laien als Anlageberater

Das Hanseatische Oberlandesgericht in Bremen hat in einer aktuellen Entscheidung zu der Frage Stellung genommen, ob Laien als Anlagevermittler auch für Beratungsfehler haften können.

Nach der Entscheidung des OLG Bremen kommt dann zwischen einem Anlageinteressenten und einem Anlagevermittler ein Auskunftsvertrag mit Haftungsfolgen zustande, wenn der Interessent deutlich macht, dass er, bezogen auf eine bestimmte Anlageentscheidung, die besonderen Kenntnisse und Verbindungen des Vermittlers in Anspruch nehmen will und der Anlagevermittler die gewünschte Tätigkeit beginnt.

Der Auskunftsvertrag verpflichtet den Vermittler dann zu richtiger und vollständiger Information über die tatsächlichen Umstände, die für den Anlageentschluss des Interessenten von besonderer Bedeutung sind.

Aufgrund der Bremer Entscheidung kann somit auch eine in Anlagegeschäften unerfahrene Person einen Auskunftsvertrag abschließen, für den entsprechende Haftungsfolgen gelten.

Der Anlagevermittler muss grundsätzlich vorab eigene Informationen hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit der Kapitalanlage und der Bonität des Kapitalsuchenden einholen.

Liegen dem Vermittler dazu keine objektiven Daten vor oder verfügt er mangels Einholung entsprechender Informationen insoweit nur über unzureichende Kenntnisse, so muss er das dem Anlageinteressenten offen legen.

Unterlässt er dies und geht das eingesetzte Kapital verloren, ist der Vermittler zum Schadensersatz verpflichtet.

Anleger, die sich ebenfalls falsch beraten fühlen, sollten fachkundigen Rat einholen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter

Deutsche Anleger Stiftung
Pettenkoferstr. 40
80336 München

Kontakt@DeutscheAnlegerStiftung.de


Fax:  089 - 59 94 76 45
Tel.: 089 - 59 94 76 44

1 Kommentar zwangsversteigerung am 13.1.07 09:24, kommentieren

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Immer mehr Verbraucher in der Schuldenfalle - VfE hilft

Hilfe im Landkreis verspricht der" Verein für Existenzsicherung e. V." (VfE) mit Sitz in Karlsfeld.

Bereits seit 1986 konnte auch in vielen aussichtslos erscheinenden Fällen eine Lösung gefunden werden. Johann Tillich, Gründer und Präsident, kümmert sich mit 4 Mitarbeitern um die individuellen finanziellen Probleme der Vereinsmitglieder. Er hat den Verein gegründet, nachdem er durch einen dubiosen Anlageberater selbst geschädigt wurde. Mittlerweile führt er wirtschaftliche Verhandlungen um in Zahlungsnot geratenen Verbrauchern zu helfen. Dabei stützt er sich auf seine Kompetenz und Erfahrung, sowie die Unterstützung seiner Mitarbeiter. Als "staatlich geprüfter Anlage- und Vermögensberater" und "Finanztechnischer Gutachter" steht er seinen Vereinsmitgliedern bereits präventiv bei sämtlichen Geldgeschäften bei. Johann Tillich bedauert: „Die meisten meiner Klienten kommen erst, wenn es schon klemmt.“

Wenden Sie sich VfE e. V. wenn sie Zahlungsprobleme haben, damit eine wirtschaftliche Lösung gesprochen werden kann. Unser Ziel ist es, Insolvenzen zu vermeiden.

Seit über dreizehn Jahren ist der VfE e. V. speziell auf dem Gebiet von betrügerischen Steuersparmodellen tätig. In den vergangenen 25 Jahren wurden Verbraucher von Drückerkolonnen weit überteuerte Immobilien als Steuersparmodelle verkauft. Heute sitzen die Verbraucher auf wertlosen Immobilien und sind hoch verschuldet. Selbst bei dem Verkauf der Immobilie bleiben sie auf einem Schuldenberg sitzen. Dies nennt Johann Tillich einen „legalen Betrug“. "Der Punkt ist, dass der Kunde über den tatsächlichen Wert der Wohnung getäuscht wird. Man spricht von einem Gesamtpreis, ohne den Kunden zu erläutern, dass die Gebühren zum Teil über 1/3 der Gesamtsumme ausmachen, der reale Immobilienpreisen also weit unter dem Verkaufspreis liegt", und erklärt Tillich. Wolle oder müsse der Käufer nach einigen Jahren das Objekt veräußern, dann bleibe er in der Regel auf einem hohen Schuldenberg sitzen.

Immer mehr Menschen tappen in die aufgestellten Fallen. "Mitschuld tragen die Banken, die die Finanzierung des Steuersparpaketes sicheren." Sie lassen sich oftmals Gebühren zur " Wertberprüfung der Immobilie "zahlen, halten es aber nicht für nötig, den Kunden auf die Besonderheiten des "Steuersparmodells" aufmerksam zu machen. "Das schlimmste ist, dass renommierte Banken den "legalen Betrug" mitmachen. Sie vergebenen Darlehen, die den Wert der Wohnung um das Doppelte übersteigen."
Der Verein für Existenzsicherung will jedoch gar nicht warten, bis der Schwindel passiert ist, sondern versucht im Vorfeld Aufklärungsarbeit zu leisten. Vorträge und Aufklärungskampagnen gehören zur Vereinsarbeit ebenso, wie Hilfe bei der Überprüfung von etwaigen Finanzierungsangeboten.
Johann Tillich fasst zusammen: "Wer Mitglied im Verein für Existenzsicherung ist, erhält individuelle Betreuung, wenn er wirtschaftliche Probleme hat. Gemeinsam mit qualifizierten Rechtsanwälten und der Bereitschaft des Mitgliedes, an einer Gesamtlösung aktiv mitzuwirken, finden wir für fast jede Angelegenheit eine realisierbare Lösung."

Die einmalige Aufnahmegebühr im Verein für Existenzsicherung beträgt 60,-- €, der Mitgliedsbeitrag liegt jährlich 160 €.

Eine unverbindliche, kostenlose Erstberatung vor einer Mitgliedschaft ist für Johann Tillich selbstverständlich.

1 Kommentar zwangsversteigerung am 13.1.07 07:34, kommentieren

Der Verein Pro casa.de in Sulingen

Seit vielen Jahren bearbeitet Frau Christa Lobner mit dem Verein Pro Casa in Sulingen erfolgreich Immobilien - Zwangsversteigerungsverfahren im Sinne und Auftrage der Eigentümer mit der Zielsetzung, die Immobilie zu retten.

 www.vfk-procasa.de

1 Kommentar zwangsversteigerung am 13.1.07 06:49, kommentieren