Schrottimmobilien

ZDF Bericht zu Schrottimmobilien in Leipzig

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/8/0,1872,2195752,00.html

zwangsversteigerung am 13.1.07 07:53, kommentieren

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Immer mehr Verbraucher in der Schuldenfalle - VfE hilft

Hilfe im Landkreis verspricht der" Verein für Existenzsicherung e. V." (VfE) mit Sitz in Karlsfeld.

Bereits seit 1986 konnte auch in vielen aussichtslos erscheinenden Fällen eine Lösung gefunden werden. Johann Tillich, Gründer und Präsident, kümmert sich mit 4 Mitarbeitern um die individuellen finanziellen Probleme der Vereinsmitglieder. Er hat den Verein gegründet, nachdem er durch einen dubiosen Anlageberater selbst geschädigt wurde. Mittlerweile führt er wirtschaftliche Verhandlungen um in Zahlungsnot geratenen Verbrauchern zu helfen. Dabei stützt er sich auf seine Kompetenz und Erfahrung, sowie die Unterstützung seiner Mitarbeiter. Als "staatlich geprüfter Anlage- und Vermögensberater" und "Finanztechnischer Gutachter" steht er seinen Vereinsmitgliedern bereits präventiv bei sämtlichen Geldgeschäften bei. Johann Tillich bedauert: „Die meisten meiner Klienten kommen erst, wenn es schon klemmt.“

Wenden Sie sich VfE e. V. wenn sie Zahlungsprobleme haben, damit eine wirtschaftliche Lösung gesprochen werden kann. Unser Ziel ist es, Insolvenzen zu vermeiden.

Seit über dreizehn Jahren ist der VfE e. V. speziell auf dem Gebiet von betrügerischen Steuersparmodellen tätig. In den vergangenen 25 Jahren wurden Verbraucher von Drückerkolonnen weit überteuerte Immobilien als Steuersparmodelle verkauft. Heute sitzen die Verbraucher auf wertlosen Immobilien und sind hoch verschuldet. Selbst bei dem Verkauf der Immobilie bleiben sie auf einem Schuldenberg sitzen. Dies nennt Johann Tillich einen „legalen Betrug“. "Der Punkt ist, dass der Kunde über den tatsächlichen Wert der Wohnung getäuscht wird. Man spricht von einem Gesamtpreis, ohne den Kunden zu erläutern, dass die Gebühren zum Teil über 1/3 der Gesamtsumme ausmachen, der reale Immobilienpreisen also weit unter dem Verkaufspreis liegt", und erklärt Tillich. Wolle oder müsse der Käufer nach einigen Jahren das Objekt veräußern, dann bleibe er in der Regel auf einem hohen Schuldenberg sitzen.

Immer mehr Menschen tappen in die aufgestellten Fallen. "Mitschuld tragen die Banken, die die Finanzierung des Steuersparpaketes sicheren." Sie lassen sich oftmals Gebühren zur " Wertberprüfung der Immobilie "zahlen, halten es aber nicht für nötig, den Kunden auf die Besonderheiten des "Steuersparmodells" aufmerksam zu machen. "Das schlimmste ist, dass renommierte Banken den "legalen Betrug" mitmachen. Sie vergebenen Darlehen, die den Wert der Wohnung um das Doppelte übersteigen."
Der Verein für Existenzsicherung will jedoch gar nicht warten, bis der Schwindel passiert ist, sondern versucht im Vorfeld Aufklärungsarbeit zu leisten. Vorträge und Aufklärungskampagnen gehören zur Vereinsarbeit ebenso, wie Hilfe bei der Überprüfung von etwaigen Finanzierungsangeboten.
Johann Tillich fasst zusammen: "Wer Mitglied im Verein für Existenzsicherung ist, erhält individuelle Betreuung, wenn er wirtschaftliche Probleme hat. Gemeinsam mit qualifizierten Rechtsanwälten und der Bereitschaft des Mitgliedes, an einer Gesamtlösung aktiv mitzuwirken, finden wir für fast jede Angelegenheit eine realisierbare Lösung."

Die einmalige Aufnahmegebühr im Verein für Existenzsicherung beträgt 60,-- €, der Mitgliedsbeitrag liegt jährlich 160 €.

Eine unverbindliche, kostenlose Erstberatung vor einer Mitgliedschaft ist für Johann Tillich selbstverständlich.

1 Kommentar zwangsversteigerung am 13.1.07 07:34, kommentieren

Wie Raiffeisenbanken mit Bausparverträgen Kunden über den Tisch ziehen.

Banken müssen Bausparverträge und Versicherungen verkaufen. Mittlerweile gehen sie schon genauso unseriös vor, wie manche Vermittler. Besonders einfallsreich war ein Mitarbeiter einer Volks- und Raiffeisenbank. Ein Kunde hatte bereits einen kleinen Bausparvertrag bei der Schwäbisch Hall abgeschlossen um seine "Vermögenswirksamen Leistungen" einzahlen zu können. Mittlerweile hatte er bereits ein kleines Guthaben auf seinem Bausparvertrag angesammelt.

Dies weckte scheinbar die Gier des Bankmitarbeiters, schnell Provisionen zu verdienen. Er überredete den Kunden, den Bausparvertrag auf 200.000,-- € zu erhöhen. Der Kunde unterschrieb und die Abschlussgebühr wurde sofort vom Bausparguthaben abgebucht.

Auf Nachfrage des VfE wurde von der Raiffeisenbank mitgeteilt, dass der Kunde ein Haus bauen wollte und deshalb die Erhöhung durchgeführt wurde. Bei dem Kunden handelt es sich um einen indonesischen Koch mit 3 Kindern. Dieser wird wohl niemals in der Lage sein, sich in Deutschland ein Haus zu bauen. Nebenbei wurden ihm auch noch mehrere Lebensversicherungen verkauft.

Bei einer weiteren Kundin wurde ein festgeschriebenes Darlehen durch die Raiffeisenbank gekündigt, obwohl keine Rückstände vorhanden waren. Die Kündigung wurde begründet, dass durch eine Baufinanzierung des Ehemannes durch eine andere Bank ein zu hohes Risiko vorhanden sei.

Obwohl die Kündigung durch die Bank ohne Verschulden des Kreditnehmers erfolgte, verlangte die Raiffeisenbank eine Vorfälligkeitsentschädigung. Nachdem sich die Kundin dagegen wehrte, wurde ihr von der Raiffeisenbank eine Frist gesetzt, bis zu dieser die Darlehensablösung incl. der Vorfälligkeitsentschädigung zu erfolgen hat. Sollte der Termin nicht eingehalten werden, würde die Kreditkündigung in die Schufa eingetragen und die Kundin somit als kreditunwürdig abgestempelt. Auf Druck dieser "Erpressung" wurde das Darlehen abgelöst.

Weitere Fälle sind uns bekannt. Diese Vorgehensweise trifft nicht nur auf die Raiffeisenbanken und die Bausparkasse Schwäbisch Hall zu, sondern auch auf andere Institute. Bei allen diesen Fällen handelt es sich um eine gravierende Falschberatung. Rechtsanwalt Tobias Neumeier rät, dass alle Betroffenen die Fälle prüfen lassen. Der VfE prüft alle Fälle und wird auch gegen diese Machenschaften vorgehen.

Für eine überregionale Tageszeitung suchen wir Verbraucher, die ebenfalls von Banken oder Bausparkassen über den Tisch gezogen wurden. Schildern Sie Ihren Fall bitte der VfE-Redaktion.

Verein für Existenzsicherung e. V.
Hermann-Löns-Str. 14
85757 Karlsfeld
Telefon: 08131-93298
Fax: 08131-996536
Internet:
www.vfe.de
E-mail: info@vfe.de

2 Kommentare zwangsversteigerung am 13.1.07 07:15, kommentieren

Noch nie erlebt

Wenn ich nicht selbst dabeigewesen wäre so hätte ich die folgende Geschichte nicht geglaubt.

In einem aktuellen Versteigerungsfall im Ruhrgebiet hat sich folgendes zugetragen:

Versteigert wurde wegen einer Sicherungshypothek von ca. 40 000 EU bei einem Verkehrswert von 165000 Euro. Im ersten Termin wurde eine Mieteranmeldnung mit Verrechnung eines Baukostenzuschusses eingereicht, danach war das Objekt auf 99 Jahre vermietet. 

Die Mieteranmeldung machte die"Mieterin", die aus Liebe zu dem Hausbesitzer aus Spanien nach Deutschland zurückgekehrt war und dafür in Spanien Ihre Beteiligung an einer Finca für 30 000 Euro verkauft hatte.

Der Versteigerungssaal war bis auf den letzten Platz besetzt, das Interesse war gross, aber wegen der Mieteranmeldung bot niemand auf das Objekt.

Es wurden nur von einem türkischen Makler  25000 Euro geboten, um die Wertgrenzen zu fall zu bringen, der Rechtspfleger versagte deshalb natürlich den Zuschlag.

Der Hausbesitzer hatte im Vorfeld das Amtsgericht mit Eingaben und Drohbriefen aller Art bombardiert, er durfte den Saal nur in Begleitung von Wachtmeistern betreten; der Amtsgerichtsdirektor war persönlich anwesend, um sich über den Verlauf der Verhandlung zu informieren.

Dieser Termin verlief also ergebnislos, alle gingen wieder nach Hause.

Die eingeschaltete maklering bekam den auftrag das Objekt anzubieten, es fanden sich mehrere kaufinteressenten für ca 140 000 Euro, was dem Eigentümer jedoch zu wenig war. Er wollte nicht unter dem Verkehrswert verkaufen.

Er kümmerte sich jedoch auch nicht um die Abwendung des Verfahrens.

Es kam deshalb zum zweiten Termin. Im Vorfeld dieses Termins hatte der Hausbesitzer wieder das Gericht mit diversen Eingaben, Anträgen wie Beschwerden, höchtswahrscheinlich auch mit Drohungen  beschickt. Dem Hausbesitzer wurde das Betreten des Amtsgerichtes daher diesmal sofort per richterlichem Beschluss untersagt, er durfte nicht an dem Termin teilnehmen; er wartete im Beisein eines Wachtmeisters in der Gerichtskantine.

In diesem zweiten Termin kam der türkische Makler nicht, es bot eine jugoslawische Familie 65000 Euro, ein Italiener, der extra mit dem Flieger aus Italien angereist war, überbot dieses Gebot  schliesslich mit 70 000 Euro und blieb Meistbietender.

Diese Gebote erfolgten, obwohl der Rechtspfleger auch wieder die Mieteranmeldung verlesen hatte.

Der Zuschlag wurde wieder nicht erteilt, der Rechtspfleger bestimmte einen Zuschlagsverkündungstermin.

Inzwischen hatte sich der Italiener wegen der Mieteranmeldung erkundigt und offensichtlich grosse Bedenken bekommen.

Er beantragte dann im Zuschlagsverkündungstermin den Rücktritt von seinem Gebot, er lehnte sinngemäss den Zuschlag ab.

Der Rechtspfleger verkündete den Zuschlag nicht sondern verkündete nach einer Bedenkzeit einen weiteren Verkündungstermin für den 5.Januar 2006.

Der Italiener hatte die Schnauze endgültig voll, er hatte bereits seinen Rückflug gebucht und wollte nur noch seine geleistete Sicherheitsleistung von der Gerichtskasse wiederhaben und aus dem Verfahren aussteigen. Der Rechtspfleger konnte ihm diesen Wunsch allerdings nicht erfüllen.

Der Italiener bot sogar einer anwesenden Maklerin an, ihr den Zuschlag abzutreten.

Die Maklerin lehnte jedoch ab.

Im weiteren Verlauf hat der Italiener offensichtlich die Rechte aus dem Verfahren an einen weiteren Interessenten abgetreten, im Verkündungstermin im Januar erfolgte dann die Zuschlagserteilung an diese dritte Person.

Offensichtlich will diese dritte Person den Mieter mit seinem Mietvertrag mit 20 000 abfinden, so dass er das Haus  beziehen könnte, wenn ....

...da nicht der alte Eigentümer wäre, der jetzt immer noch tobt und nach wie vor damit droht das Objekt in die Luft zu sprengen.

Ende offen !

1 Kommentar zwangsversteigerung am 13.1.07 07:05, kommentieren

Der Verein Pro casa.de in Sulingen

Seit vielen Jahren bearbeitet Frau Christa Lobner mit dem Verein Pro Casa in Sulingen erfolgreich Immobilien - Zwangsversteigerungsverfahren im Sinne und Auftrage der Eigentümer mit der Zielsetzung, die Immobilie zu retten.

 www.vfk-procasa.de

1 Kommentar zwangsversteigerung am 13.1.07 06:49, kommentieren

Online Schuldnerschutzarchiv

Seit 2006 ist das www.schuldnerschutzarchiv.info online.

Dort finden sie Eintragungen über Schuldenberater, Kreditvermittler und ähnliche Anbieter, die man besser meiden sollte.

1 Kommentar zwangsversteigerung am 13.1.07 06:38, kommentieren

TV Beiträge

Das Thema Zwangsversteigerungen ist nicht neu. So wie Jahr für Jahr Zigtausende von Objekten versteigert werden berichten auch alljährlich die Medien über dieses Phänomen.

Egal ob ARD oder ZDF, Wiso oder Frontal oder Panorama, fast alle Sender haben schon über Immobilienversteigerungen berichtet.

Hier einige Beispiele:

http://www.ii-tv.de/html/schulden_tv.html

 

zwangsversteigerung am 27.12.06 18:15, kommentieren

Infoseite

Infoseite  

www.ii-tv.de/html/zwangsversteigerung.html

zwangsversteigerung am 27.12.06 18:10, kommentieren

Urteil: Scheinangebote bei Zwangsversteigerungen unwirksam

Nach neuem BGH-Urteil sind allein aus taktischen Gründen abgegebene Versteigerungsangebote im ersten Zwangsversteigerungstermin unwirksam. Die Richter des obersten deutschen Zivilgerichts haben in diesem Urteil Gebote, die beim ersten Zwangsversteigerungstermin allein aus taktischen Gründen abgegeben werden, für unwirksam erklärt. Laut Gesetz muss ein Versteigerungsobjekt beim ersten Termin mindestens die Hälfte seines Verkehrswertes erzielen. Bis zu einem Wert von 70 Prozent des Verkehrswertes kann der Gläubiger sein Veto einlegen. Für viele Immobilien findet sich aber unter diesen Voraussetzungen kein Käufer. Deshalb wird häufig ein zweiter Termin notwendig, bei dem dann die Mindestgrenzen entfallen.

„Wer als Schnäppchenjäger jemand anderen beim ersten Termin vorschickt und ihn niedrig bieten lässt, nur damit es zu einem zweiten Termin kommt, sollte allerdings aufpassen“, sagt Jürgen Michael Schick, Vizepräsident und Pressesprecher des IVD. Denn wenn der andere nicht auch beim zweiten Termin mitbiete, gehe die Rechtsprechung nun davon aus, dass es sich um ein bloßes Scheinangebot handele. „Potenzielle Käufer sollten daher dafür sorgen, dass Versteigerungsangebote, die im ersten Termin zum Aufheben der Wertgrenzen abgegeben werden, im zweiten Termin noch einmal gemacht werden“, rät Schick.

Im zu entscheidenden Fall hatte im ersten Termin nur die versteigernde Bank ein Gebot von 3.000 Euro abgegeben. Der Zuschlag wurde versagt und ein neuer Versteigerungstermin anberaumt, bei dem die Wertgrenzen gefallen waren. In diesem Termin hatte die Bank allerdings nicht mitgeboten. Aufgrund des geringen Gebots beim ersten Termin und der Tatsache, dass die Bank beim zweiten Termin überhaupt kein Gebot abgegeben hatte, schloss der Bundesgerichtshof, dass sie das Grundstück gar nicht hatte ersteigern wollen, und es sich deshalb bei den geboten 3.000 Euro um ein unwirksames Gebot gehandelt habe. Das Versteigerungsgericht hätte daher im zweiten Versteigerungstermin den Zuschlag nicht unterhalb der Wertgrenzen erteilen dürfen.

BGH, Az. V ZB 98/05 8 / 2006

zwangsversteigerung am 27.12.06 18:06, kommentieren

Durchblick- Schuldnerhilfe e.V.

vertreten durch Reinhard Göddemeyer

PF 1135

45739 Oer-Erkenschwick

Registergericht: Altena  VR Nr. 573

Kontakt:

Telefon: 02368 - 8793804

Mail: Durchblick-Schuldnerhilfe@gmx.de

1 Kommentar zwangsversteigerung am 27.12.06 18:05, kommentieren

Wer jetzt noch klar denken kann ist im Vorteil

Ein Versteigerungstermin sollte nicht mit der Vogel Strauß Politik angegangen werden.

Er sollte aktiv angegangen werden.

Vielleicht gibt es ja noch Möglichkeiten:

Beispiel: 

Die Vollstreckungsgegenklage

Die Ablösung des betreibenden Gläubigers

Die Ersteigerung zum günstigeren Kurs durch eine Auffanggesellschaft

Oder oder oder ...

1 Kommentar zwangsversteigerung am 27.12.06 18:03, kommentieren

Irgendwann wird jede Bank sauer

Im Darlehensvertrag ist alles genau geregelt.

Die Bank hat einmal Geld für den Hauskauf gegeben; dabei aber knallharte Bedingungen fixiert. Diese regeln auch die Rückzahlung der ausgezahlten Gelder.

Und wer nicht wie vereinbart seine Raten bezahlt muss eben mit den Konsequenzen leben.

Das ist die Kreditkündigung !

Allerdings gehen der Kündigung in der Regel mahnungen voraus und man sollte auch das Gespräch mit der Bank suchen. Es gibt durchaus Fälle, in denen hat die Bank sich kooperativ gezeigt, die Tilgung gestreckt oder auch ausgesetzt !

 

 

zwangsversteigerung am 27.12.06 18:00, kommentieren

Kann ich noch umschulden ?

Spätestens dann, wenn das Gericht im Grundbuch die Anordnung der Zwangsversteigerung eingetragen hat ist eine Umschuldung fast unmöglich, es sei denn, man findet einen Privatgeldgeber !

Banken halten sich da sehr zurück (Siehe unter Banken )

Trotzdem werden den betroffenen hausbesitzern immer wieder durch Zeitungsanzeigen oder auch durch Werbeberiefe Umschuldungen angeboten.

Vorsicht !

Wer jetzt Vorkosten für eine Überprüfung der Kapitalbeschaffung oder auch für ein neues Wertgutachten verlangt hat es wahrscheinlich nur auf diese Vorkosten abgesehen.

 

1 Kommentar zwangsversteigerung am 27.12.06 17:56, kommentieren

Das ZVG und auch die ZPO regeln alles bis ins Letzte.

Hier finden Sie die entsprechenden Vorschriften:

http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsversteigerung

http://de.wikipedia.org/wiki/ZPO

1 Kommentar zwangsversteigerung am 27.12.06 17:52, kommentieren

Wer hilft korrekt ?

Das Zwangsversteigerungsverfahren ist ein juristisches Verfahren, das nach bestimmten vorgegebenen Regeln verläuft.

Ein Jurist hat das Recht, derartige Verfahren zu bearbeiten und auch die vom Gesetz her vorgesehenen Antragsmöglichkeiten auszunutzen.

Da kann es dann doch mal passieren, dass durch die Tätigkeit des Juristen Zeit gewonnen wird. Zeit, in denen das Haus eben nicht versteigert wird.

Der erste Antrag ist der nach § 30 a ZVG, der zu Beginn des vom betreibenden Gläubigers eingeleiteten Verfahrens gestellt werden kann. Nur da ist man auch an Fristen gebunden, die man nicht verschlafen sollte,

Es ist somit auf keinen Fall verkehrt, einen guten Juristen im Rücken zu haben, der sich mit solchen Verfahren auskennt.

 

zwangsversteigerung am 27.12.06 17:49, kommentieren

Was darf ein Berater ?

Mit der Not der Leute werden dann noch Geschäfte gemacht ! Die Hausbesitzer, deren Anschrift veröffentlicht worden sind, bekommen Anschreiben von selbsternannten Zwangsversteigerungsfachberatern aller Art.

Angeboten werden Nachfinanzierungen von aufgelaufenen finanziellen Rückständen ebenso wie die knallharte Terminsverschiebung mit irgendwelchen faulen Anträgen.

Doch Achtung: Es gibt das Delikt Gläubigerbenachteiligung - Betrug zu Lasten der Gläubiger

 

 

zwangsversteigerung am 27.12.06 17:44, kommentieren

Sind Banken seriös ???

Wer versteht die Banken noch ?

Trotz Milliardengewinnen werden Filialen geschlossen und Hunderte Mitarbeiter entlassen.

Wen wundert es da noch, wenn sich Banken auch vom Immobiliengeschäft trennen ?

Die Banken haben Ihre Richtlinien, die Banken können im rahmen der wertberichtigungen die Verluste abschreiben - der betroffene Hausbesitzer bleibt auf der Strecke !

 

zwangsversteigerung am 27.12.06 17:40, kommentieren

Wer passt auf ?

Der Rechtspfler oder aber auch die Rechtspflegerin führen das Verfahren durch.

Für das Verfahren gelten die Verfahrensvorschriften des Zwangsversteigerungsgesetzes ZVG.

Mehr dazu unter http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsversteigerung

Die Rechtspfleger tauschen sich auch untereinander aus und führen auch sogenannte  schwarze Listen mit den Namen der Leute und Gesellschaften, die immer wieder mit mehr oder weniger unsauberen Methoden die Verfahren zu beeinflussen versuchen.

www.rechtspflegerforum.de

zwangsversteigerung am 27.12.06 17:38, kommentieren

Privat oder gewerblich wird verwertet

In vielen Gerichtsrumen trifft man bei Zwangsversteigerungen immer wieder dieselben Leute.

Manche sind den Rechtspflegern und Bankenvertretern so gut bekannt, dass man sich fast duzt.

Die Vollmachten bzw. Ausweispapiere werden der guten Ordnung halber kontrolliert, was sein muß muß sein ! Aber man kennt sich trotzdem !

Diese Bietinteressenten suchen ständig ihren Gewinn zu machen, sie suchen ständig gute Objekte zu Billigpreisen.

Nach einer Billigrenovierung werden die Objekte dann wieder verkauft !

So wird Geld verdient !

 

zwangsversteigerung am 27.12.06 17:24, kommentieren

Die Heuschrecken fressen deutsche Immobilien auf.

Heuschrecken aus Amerika fressen deutsche Immobilien auf !

Die deutschen Kommunen verkaufen Ihre Kanalnetze odern Strassenbahnen an Abschreibungsgesellschaften aus den USA, das ist allgemein bekannt. Aber wer weiss schon, daß die deutschen Banken wie z.B. die Euro Hypo auch deutsche Grundschulden nach USA verkauft haben ? Von dort aus erfolgt nun in vielen Fällen die Zwangsversteigerung der betroffenen Immobilien in Deutschland. Gegen die burschikosen Amerikaner hilft nur eine Vollstreckungsgegenklage ! Wir organisieren die Gegenwehr.

Wir haben hier eine Krisenhotline eingerichtet. 0231 - 94 17 903 oder 0178 - 44 98 367

Artikel zum Thema

www.heute.de/ZDFheute/inhalt/1/0,3672,3970337,00.htmlwww-gomopa.net/Finanzforum/Immobilien/Zwangsvollstreckung-berechtigt.html

www.welt.de/data/2004/05/07/274412.html

http://db.riskwaters.com/global/risk/foreign/deutsches/july05/Dr_12-15.pdf#search=%22eurohypo%20verkauft%20forderungen%20%23%22

immoblogg.blogg.de/index.php?cat=Banken

http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/99336/

http://www.bankmitarbeiter.de/html/lone-star.html Vollstrecker aus Texas

www.hudson-betroffene.de Homepage einer Interessengemeinschaft, die auch sehr engagiert den Widerstand organisiert

http://www.loebau-kurier.de Homepage eines einzelnen Betroffenen

www.immobetrug.de

1 Kommentar zwangsversteigerung am 27.12.06 17:20, kommentieren